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Erste Hilfe Sicherheitshinweise
Auszug aus unserem Lehrgang
ERSTE HILFE

Augenspülflaschen/ -einrichtungen
Alle Augenspülflaschen entsprechen der DIN EN 15154-4.
Die ersten Sekunden nach einem Unfall, bei dem die Augen gefährlichen Substanzen ausgesetzt waren, sind entscheidend, um die Verletzung möglichst gering zu halten. Augenduschen ohne Wasseranschluss (Augenspülflaschen) sind konstruiert und vorgesehen, um in unmittelbarer Nähe von Personen in potenziell gefährlichen Arbeitsbereichen gehalten zu werden. Die Hauptaufgabe dieser Geräte ist die Erste-Hilfe-Versorgung.
Augenspülflaschen ermöglichen auch eine fortgesetzte Spülung auf dem Weg zur medizinischen Versorgung.*
Die Flaschen sind aus transparentem Polyethylen gefertigt und auslaufsicher.
Die aufgeschraubten Augentrichter, die sich rund um die Augenhöhle anlegen, gewährleisten einen sicheren Kontaktschutz für den Augapfel.
Das kontaminierte Wasser fließt über eine separate Austrittsöffnung ab.

Die EKASTU-Augenspülflaschen der Serie MINI eignen sich hervorragend zum Mitführen in Brust- und Manteltaschen.

Augenspülung  *Quelle: DIN EN 15154:2009-07

Einmal-Notfallbeatmungshilfe für Laienhelfer
Zur Atemspende als Erste-Hilfe-Maßnahme für Laienhelfer gemäß DIN 13154.

Die Einmal-Notfallbeatmungshilfe schafft eine Barriere, die den unmittelbaren Kontakt verhindert und somit die Hemmschwelle einer Notfall-Beatmung senkt. 

Sie besteht aus einem filtrierenden, hydrophoben Teil und einer transparenten, alterungs- und temperaturbeständigen Folie mit Fixierungslaschen. 

Der geringe Beatmungswiderstand sorgt für eine unkomplizierte und sichere Notfall-Beatmung.