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Einteilung von Atemschutzgeräten nach DIN EN 133
Atemschutz muss getragen werden, wenn Gefährdungen durch Schadstoffe in der Luft und/oder durch Sauerstoffmangel bestehen. Atemschutzgeräte wirken entweder abhängig (Filtergeräte) oder unabhängig (Isoliergeräte) von der Umgebungsatmosphäre.

Einteilung von Atemschutzgeräten nach DIN EN 133

Atemschutzgeräte

Filtergeräte
(abhängig von der Umgebungsatmosphäre)

Filtergeräte und entsprechende Europäische Normen
Ohne Luftversorgung Filter zum
Gebrauch mit Vollmaske
(DIN EN 136),
Halbmaske und
Viertelmaske
(DIN EN 140)
oder
Mundstückgarnitur
(DIN EN 142)
Gasfilter und Kombinationsfilter DIN EN
14387
Partikelfilter DIN EN 143
AX Gasfilter und Kombinationsfilter gegen niedrigsiedende organische Verbindungen DIN EN
14387
SX Gasfilter und Kombinationsfilter gegen speziell genannte Verbindungen DIN EN
14387
Filter mit Atemschlauch (Nicht am Atemanschluss befestigte Filter) – Gasfilter, Partikelfilter und Kombinationsfilter DIN EN
12083
Filtrierende
Atemanschlüsse
Filtrierende Halbmasken zum Schutz gegen Partikeln DIN EN 149
Filtrierende Halbmasken mit Ventilen zum Schutz gegen Gase oder Gase und Partikeln DIN EN 405
Halbmasken ohne Einatemventile und mit trennbaren Filtern zum Schutz gegen Gase, Gase und Partikeln oder nur Partikeln DIN EN 1827
Mit Luftversorgung Gebläsefiltergeräte mit einem Helm oder einer Haube DIN EN 12941
Gebläsefiltergeräte mit Vollmasken, Halbmasken oder Viertelmasken. DIN EN 12942



Isoliergeräte
(unabhängig von der Umgebungsatmosphäre)

Isoliergeräte und entsprechende Europäische Normen
Nicht autonom Frischluft-
Schlauchgeräte
Frischluft-Schlauchgeräte in Verbindung mit Vollmaske,
Halbmaske oder Mundstückgarnitur
DIN EN 138
Frischluft-Druckschlauchgeräte mit Motorgebläse
in Verbindung mit Haube
DIN EN 269
Druckluft-
Schlauchgeräte
Druckluft-Schlauchgeräte mit Lungenautomat und Vollmaske oder Halbmaske DIN EN 14593-1
DIN EN 14593-2
Druckluft-Schlauchgeräte mit kontinuierlichem Luftstrom DIN EN 14594
Autonom Offener
Kreislauf
Behältergeräte mit Druckluft (Pressluftatmer) DIN EN 137
Autonome Leichttauchgeräte mit Druckluft DIN EN 250
Fluchtgeräte Offener
Kreislauf
Behältergeräte mit Druckluft (Pressluftatmer) mit
Vollmaske oder Mundstückgarnitur
DIN EN 402
Behältergeräte mit Druckluft mit Haube
(Druckluftselbstretter mit Haube)
DIN EN
1146

Weitere einschlägige Vorschriften sind die BG-Regeln für die Benutzung von Atemschutzgeräten (Atemschutzmerkblatt) BGR 190 bzw. die DIN EN 529 „Atemschutzgeräte-Empfehlungen für Auswahl, Einsatz, Pflege und Instandhaltung-Leitfaden“ sowie weitere Regeln der Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie.

Neues aus der Atemschutz „Normenwelt“
   DIN EN 143:2000 + AC:2005 + A1:2006
Die zusätzliche Kennzeichnung „R“ (reusable) bedeutet: wiederverwendbar, gemäß den neuen Anforderungen der DIN EN 143:2000 + AC:2005 + A1:2006. Das Partikelfilter oder das Kombinationsfilter darf für mehr als eine Arbeitsschicht, gegen feste und flüssige Partikeln, eingesetzt werden.

Die zusätzliche Kennzeichnung „NR“ (not reusable) bedeutet: nicht wiederverwendbar, gemäß den neuen Anforderungen der DIN EN 142:2000 + AC:2005 + A1:2006. Das Partikelfilter oder das Kombinationsfilter darf nicht für mehr als eine Arbeitsschicht, gegen feste und flüssige Partikeln, eingesetzt werden.

Unsere Partikelfilter und Kombinationsfilter werden mit „R“ (reusable) gekennzeichnet und sind deshalb wiederverwendbar.


Auf der Seite „Auswahlbeispiele“ finden Sie Ihre persönliche Filterlösung!