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Historie
Historie der EKASTU Safety GmbH
 
1933
Am 1. Juni 1933, hat Erwin Klein sen. unser Unternehmen gegründet, das sich gleich zu Beginn auf den Sektor Arbeitsschutz spezialisiert hat. Herstellung und Vertrieb von Atemschutzgeräten bildeten schon damals einen Schwerpunkt im Tätigkeitsfeld des Unternehmens. Insbesondere Schwammgummimasken gehörten zum Kernprogramm und die Feinstaubmaske "Lungenheil" zählte zu den ersten Atemschutzprodukten, die mit Erfolg über den Fachhandel verkauft werden konnten, der ebenfalls von Anfang an, der wichtigste Vertriebspartner für das Unternehmen war und heute noch ist.
 
1950
Das Warenzeichen "EKASTU" - Erwin Klein Arbeitsschutz Stuttgart - wird rechtlich geschützt und entwickelt sich im Laufe der Jahre im Fachhandel zu einem Begriff für Arbeitsschutzprodukte guter Qualität.

Der Atemschützer EKASTU-Plast wird eingeführt. Neben den eigenen Produkten bietet die Firma Erwin Klein auch eine Reihe von Artikeln an, für die sie das Alleinvertriebsrecht für die Bundesrepublik Deutschland besitzt. Dabei legt sie ebenfalls Wert auf Qualität und es gehört seit jeher zu ihren guten Grundsätzen, dass sich auch für die von ihr vertriebenen Erzeugnisse von den zuständigen Zulassungsstellen Qualitätsgutachten einholt.

Erwin Klein jun. beginnt etwa Mitte der 50er Jahre die schon vorher gute Zusammenarbeit mit dem Fachhandel durch regelmäßige Kundenbesuche weiter zu intensivieren. Neben seiner fachlichen Beratungen gibt er stets den menschlichen Beziehungen zwischen dem Lieferanten und seinem Kunden den ihnen gebührenden Raum. Vor allem durch diesen persönlichen Einsatz hat er sich und seiner Firma den Ruf der Korrektheit und Zuverlässigkeit erworben, haben sich enge Partnerschaften entwickelt, die bis heute Bestand haben.
 
1962
Die Mitarbeit in DIN-Ausschüssen und später CEN- und ISO-Ausschüssen bieten dem Unternehmen beste Voraussetzungen die Produkte ständig dem neuesten Stand der technischen Entwicklung anzupassen.

Durch den engen Kontakt zu dem Fachhandel wird in dieser Zeit das Programm am Bedarf des Handels ausgerichtet, und zwar stets mit der Maßgabe dass die Qualität der Produkte dem technischen Anspruch des Arbeitsschutzes entspricht. Unser Unternehmen befasst sich auch mit der Entwicklung und dem Vertrieb von Brillen, Gehörschutz, Säure- und Gasschutzanzügen sowie Schutzhauben für Strahlbläser. Unsere mittlerweile jahrzehntelange Erfahrung bei der Herstellung von Atemschutzmasken sorgt dabei für die Aufrechterhaltung der geforderten Qualität und Sicherheit.
 
1965
bezieht die Firma ihre neuen Geschäftsräume in der Gutenbergstr. 75, wo sie noch heute ihren Hauptsitz hat. Die Erweiterung des Sortiments und der hohe Warenumschlag hatten diesen Umzug notwendig gemacht. Die Gasschutzmaske C 60 wird zu dieser Zeit ebenso erfolgreich beim Handel eingeführt wie die Halbmaske Colorex in ihrer ersten Version.
 
1970
Das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens erfordert Mitte der 70er Jahre eine weitere Vergrößerung der Lagerkapazitäten. Die ersten Ausführungen der heute weltweit eingesetzten Spezialhalbmasken der Serien 212 werden entwickelt. Die Vollsichtmaske C 607 löst die Gasschutzmaske C 60 ab und das EKASTU-Schutzhandschuhprogramm wird zu einem Begriff im Fachhandel.Ein Firmenlogo wird eingeführt und weltweit als Wort-/Bildzeichen geschützt.

FIRMENLOGO IN DER HEUTIGEN FORM
 
1980
Anfang der 80er Jahre stellt unser Haus im Zusammenhang mit einer nochmaligen Vergrößerung der Geschäftsräume ihre Betriebsorganisation auf EDV um.
 
1983
wird sie in eine GmbH und Co. umgewandelt.
 
1986
Im April 1986 tritt Diplom-Kaufmann Wolfgang Klein in das Unternehmen ein und wird im Januar 1987 zum Geschäftsführer bestellt.

Das Produktprogramm ist ständig in Bewegung. Die Vollsichtsmaske C 607 F löst das Vorgängermodell ab, zusätzliche Handschuhe u. a. aus Nitril und Polycloroprene werden entwickelt und zur Ergänzung in das Programm aufgenommen. Die EKASTU-Filterpalette wird vergrößert, die Entwicklung von weltgerechten, veraschbaren Filtern aufgenommen. Innenbetrieblich wird das Unternehmen neu strukturiert um auch den künftigen Herausforderungen gewachsen zu sein. Eine neue EDV-Anlage löst das alte System ab und unterstützt fortan durch Multi-User-System und moderne Textverarbeitung die schnelle und reibungslose Auftragsabwicklung.
 
1990
Seit Anfang 1990 wird die Ware durch Paketdienste ausgeliefert, damit eine schnelle und zuverlässige Zustellung gewährleistet ist. Die Auslieferungen erfolgen in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
 
1992
Beteiligung als größter Gesellschafter an der DPI S.r.l., einer ehemaligen Pirelli-Tochter, und eine hiermit verbundene Verlagerung der Fertigung nach Italien.
 

   
1996
Das EDV-System wird durch eine neue Unix-Anlage ersetzt. Die einzelnen PC-Arbeitsplätze erhalten Zugang zum Internet und die EKASTU-Homepage wird unter www.ekastu.de ins Netz gestellt.
 
1998
Die Firma wird Mitglied im Interessenverbund Persönliche Schutzausrüstungen e.V.. Zertifizierung unserer italienischen Fertigung nach ISO 9002.
 
 
2000
Eröffnung der Niederlassung in Zagreb/Kroatien.
 
2003
Umfirmierung der Firma in EKASTU Safety GmbH. Änderung der Firmennamen sämtlicher Niederlassungen in EKASTU Safety.
 
2005
Erweiterung unseres Augenschutzprogramms.

Entwicklung und Produktion der EKASTU Einmal-Notfallbeatmungshilfe für Laienhelfer.
 
2006
Markteinführung des Kombinationsfilter DIRIN 500 A2 B2-P3 NBC als Zivilschutzfilter.
 
2007
Eröffnung der EKASTU Safety AG in Nendeln/Fürstentum Liechtenstein mit eigener Webadresse: www.ekastu.li.
 
Das Highlight auf der A+A 2007 in Düsseldorf: Premiere der innovativen filtrierenden Halbmaske cobra foldy mit 3D-Faltung.
 
2008
EKASTU Safety feiert sein 75jähriges Firmenjubiläum.
 
2010
Markteinführung der Strahlerschutzhelme P4 und C4 mit einzigartigen Produkteigenschaften. Gefertigt nach DIN EN 14594:2005 und DIN EN 397:2000 6.6 und 6.7
 
2012
Die Brillenserie CARINA KLEIN DESIGN™ wird um 3 weitere Schmankerln ausgebaut.

Wir bleiben „ am Ball " für Sie ....
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